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Drucktechnik Geschichte

<p>In einem „Illustrierten Familienblatt“ mit Namen „Die Gartenlaube“ (ehemals wöchentlich erscheinende Zeitschrift) habe ich eine interessante Darstellung der Gebäude Neumarkt 13 und 14 gefunden. Die Zeitschrift stammt aus dem Jahr 1863. Bildmaterial: www.architekturforum.net</p>

Während Dürer in Nürnberg zuhause war, wirkten auch in anderen großen deutschen Städten Meister dieser Kunst: Hans Burgmair und Hans Holbein schufen in Augsburg ihre Werke, in Regensburg war es Albrecht Altdorfer, in Wittenberg Lukas Cranach der Ältere. Stark von Dürer beeinflusst war der Niederländer Lukas van Leyden und die (nach dem kleinen Format ihrer Werke) sogenannten Kleinmeister: Heinrich Aldegrever, Georg Pencz, die Brüder Beham und Hans Springinklee.

Drucktechnik: Kupferstich - Italien

In Italien verbindet man vor allem die Namen Andrea Mantegna (1431 - 1605) und Anton Raimondi (1475 - etwa 1534) mit der Kunst des Kupferstiches. Trotzdem hatte in Italien der Kupferstich nicht so einen hohen Stellenwert wie in Deutschland. War die erste Zeit der Graphik - Kunst geprägt von Holzschnitt und Kupferstich, so standen im 17. Jh. der Reproduktionsstich und die Radierung einander gegenüber. Peter Paul Rubens (1577 - 1640) gründete seine eigene Stecherschule. Diese Schule hatte vor allem die Aufgabe, seine Gemälde zu reproduzieren. Bedeutende Künstler gehörten zu dieser Stecherschule: Lukas Vostermann, Paul Pontius, Boetius und Schelte Bolswert.



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  • <p>Hier wird der Holzschnitt gesucht von einem Holzschneider aus Biberach (ierg haspel) </p>
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  • <p>Schweizer Spielkarten um 1500. Der grösste Teil der in der Fragmenten-sammlung aufbewahrten Spielkarten stammt aus Bucheinbänden: Ausschussmaterial wurde zu Karton verklebt und dieser zu Buchdeckeln verarbeitet. Die in beschädigten Einbänden zum Vorschein kommenden Karten wurden bereits von den Archivaren des 19. Jahrhunderts gesammelt. Diese Karten des Basler Typs gehören zu den ältesten bekannten Spielkarten der Schweiz. Foto F. Borer Quelle: www.staluzern.ch</p>
    <p>Schweizer Spielkarten um 1500. Der grösste Teil der in der Fragmenten-sammlung aufbewahrten Spielkarten stammt aus Bucheinbänden: Ausschussmaterial wurde zu Karton verklebt und dieser zu Buchdeckeln verarbeitet. Die in beschädigten Einbänden zum Vorschein kommenden Karten wurden bereits von den Archivaren des 19. Jahrhunderts gesammelt. Diese Karten des Basler Typs gehören zu den ältesten bekannten Spielkarten der Schweiz. Foto F. Borer Quelle: www.staluzern.ch</p>
  • <p>Dürer Adam und Eva</p>
    <p>Dürer Adam und Eva</p>
  • <p>Engraver: Hans Burgkmair the elder (1473-1559) Contemporain of Dürer. Bildmarterial: www.oldmasterprint.com</p>
    <p>Engraver: Hans Burgkmair the elder (1473-1559) Contemporain of Dürer. Bildmarterial: www.oldmasterprint.com</p>
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