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Staatsgalerie Stuttgart

Turner – Monet – Twombly. Later Paintings

Staatsgalerie Stuttgart

Die Staatsgalerie Stuttgart präsentiert drei wegweisende Maler der letzten zwei Jahrhunderte mit meisterhaften Spätwerken: William Turner, Claude Monet und Cy Twombly. Alle drei Künstler erproben die Grenzen der Malerei und fordern auf radikale Weise traditionelle Darstellungsweisen heraus. Wohl überlegte Gegenüberstellungen rücken nicht nur die Handschrift der einzelnen Künstler in den Fokus, sondern gewähren auch Einblicke in ihr spätes Schaffen.
Der englische Maler William Turner (1775 –1851) begründete mit seinen stürmischen Seestücken eine abstrakte Bildsprache, die von den Impressionisten aufgegriffen wurde. Claude Monet (1840 – 1926) setzte Motive, wie zum Beispiel die berühmten Seerosen, in Serien um und studiert dabei verschiedene Lichtstimmungen. Cy Twombly (1928 – 2011) regt zu einem neuen Blick auf Turner wie auf Monet an: Der Amerikaner, bedeutender Vertreter des Abstrakten Expressionismus, entwickelte deren poetische Bildsprache in seinen mythologischen Gemälden weiter. Die Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart vereint nicht nur drei große Maler, sie wird den Besuchern auch neue Perspektiven auf das Werk jedes einzelnen Künstlers ermöglichen.
Die Ausstellung wird organisiert vom Moderna Museet, Stockholm, in Zu-sammenarbeit mit der Staatsgalerie Stuttgart und Tate Liverpool.

Kurator: Jeremy Lewison Staatsgalerie Stuttgart: Dr. Christofer Conrad, Konservator für Malerei und Plastik des 19. Jahrhunderts








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  • Claude Monet, Nymphéas, 1916-1919, Öl auf Leinwand, 200.00 x 180.00 cm, Fondation Beyeler, Riehen/Basel Foto: Robert Bayer, Basel
    Claude Monet, Nymphéas, 1916-1919, Öl auf Leinwand, 200.00 x 180.00 cm, Fondation Beyeler, Riehen/Basel Foto: Robert Bayer, Basel
    Staatsgalerie Stuttgart
  • Joseph Mallord William Turner (1775-1851), St Benedetto, Looking towards Fusina, 1843, Öl auf Leinwand © Tate, London 2011
    Joseph Mallord William Turner (1775-1851), St Benedetto, Looking towards Fusina, 1843, Öl auf Leinwand © Tate, London 2011
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